Methodik
Diese Seite erklärt, woher jede Zahl auf PrepGear stammt, was amtliche Empfehlung und was unsere eigene Schätzung ist, wie die Reihenfolge der Produkte in den Übersichten entsteht und womit wir Geld verdienen. Wir veröffentlichen sie, weil ein Angebot, das Produkte vergleicht, die Hauptparameter seines Rankings und seine geschäftlichen Verbindungen offenlegen muss – in Deutschland verlangt § 5a Abs. 4 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), den kommerziellen Zweck einer Handlung kenntlich zu machen.
Wir behandeln diese Seite als Teil des Produkts, nicht als Formalität. Wenn etwas hier nicht zu dem passt, was Sie im Rechner sehen, ist das ein Fehler auf unserer Seite – bitte melden Sie ihn.
1. Was wir tun – und was nicht
Wir beginnen mit dem, was wir nicht tun, weil das in dieser Branche oft unklar beschrieben wird:
- Wir haben kein Labor und keinen Messplatz.
- Wir führen keine Feldversuche durch und haben keine Tester.
- Wir kaufen keine Produkte, um sie zu prüfen.
- Wir arbeiten mit keiner Prüfstelle, Zertifizierungsstelle, Hochschule, Rettungsorganisation oder Behörde des Bevölkerungsschutzes zusammen. Wir haben weder deren Schirmherrschaft noch deren Akkreditierung.
- Wir veröffentlichen keine Ergebnisse von Untersuchungen, die wir nicht durchgeführt haben, und geben fremde Untersuchungen nicht als eigene aus.
- Wir nennen unsere Vergleiche nicht „Test“ und vergeben keine Siegel. Ein Vergleich von Katalogdaten ist kein Test – und so nennen wir ihn auch nicht.
Was wir tun:
- Wir berechnen Vorräte nach der amtlichen Empfehlung des Bevölkerungsschutzes – in Deutschland nach der des BBK –, ohne Empfehlungen verschiedener Länder zu mitteln und ohne die Vorgabe eines Landes auf ein anderes zu übertragen.
- Wir vergleichen Produkte anhand der Katalogdaten des Herstellers (Produktseite, Anleitung, technische Daten) und öffentlicher Quellen.
- Zu jeder Zahl nennen wir die Grundlage: den Namen des Quelldokuments oder den ausdrücklichen Hinweis, dass es unsere Schätzung ist.
- Widersprechen sich Quellen, mitteln wir nicht. Wir notieren die Spanne und beschreiben den Widerspruch.
- Finden wir keine belastbare Quelle, schreiben wir das hin, statt eine plausible Zahl zu nennen.
Die Folge dieser Regel ist auf der Website sichtbar: Ein Produkt aus unserem Katalog, dessen technische Daten wir nicht mit den Unterlagen des Herstellers abgeglichen haben, und ein Produkt ohne bestätigten Preis beim Händler erscheinen auf den öffentlichen Seiten gar nicht. Eine leere Tabelle ist uns lieber als eine Tabelle mit einer Zahl, die wir nicht verteidigen können.
Positionen aus dem Katalog eines Partnershops sind davon ausgenommen und als solche gekennzeichnet: Beschreibung und Preis stammen vom Händler, wir haben sie nicht abgeglichen – das steht bei jedem dieser Blöcke dabei. Unsere eigenen, geprüften Zahlen sind die im Rechner.
2. Woher die Empfehlung stammt
Den Zeitraum der Selbstversorgung und den Grundbedarf an Wasser und Kalorien übernehmen wir aus den amtlichen Veröffentlichungen der für den Bevölkerungsschutz zuständigen Stellen. Die Pro-Kopf-Werte für Erwachsene übernehmen wir unverändert: Wir runden sie nicht, mitteln sie nicht und rechnen keinen Zuschlag hinein.
Zwei Dinge kommen im Rechner hinzu. Beide sind unsere Entscheidung, nicht die der Behörde:
- Kinder. Wir setzen ein Kind mit einem eigenen Faktor an: 0,7 des Erwachsenenwerts beim Wasser, 0,65 bei den Kalorien und damit auch bei der Vorratsmasse in Kilogramm. Die amtlichen Dokumente kennen keinen solchen Faktor – sie rechnen pro Person, ohne Unterscheidung nach Alter. Steht im Rechner mindestens ein Kind, ist die Zeile mit der Empfehlung deshalb nicht mehr die reine amtliche Zahl, sondern die amtliche Zahl mit unserer Annahme darin. Woher 0,7 und 0,65 kommen, steht in Abschnitt 3.
- Posten, die die Empfehlung gar nicht kennt – Wasser für die Hygiene, Wasser für Haustiere, Strom, Gaskartuschen. Sie stehen im Ergebnis als eigene Zeilen und sind dort als unsere Schätzung beschriftet.
Für einen Haushalt nur aus Erwachsenen ist die Zeile mit der Empfehlung also genau die amtliche Zahl. Sobald ein Kind dazukommt, ist sie es nicht mehr – rechnen Sie das mit, wenn Sie unser Ergebnis gegen die Broschüre halten. Beim Strom machen wir diesen Unterschied nicht: Licht und das Laden der Handys rechnet der Rechner je Kopf, unabhängig vom Alter.
Deutschland. Grundlage ist die Broschüre des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ (Stand 11/2025, 2. Auflage), die den früheren „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ abgelöst hat, samt der zugehörigen Checkliste. Daraus stammen zwei der drei Zahlen, auf denen der Vorratsplaner aufbaut:
- 10 Tage Selbstversorgung als Ziel („möglichst 10 Tage“; ein Vorrat für zumindest 3 Tage ist laut BBK der erste Schritt);
- 2 Liter Wasser pro Person und Tag, davon 0,5 Liter zum Kochen – also 1,5 Liter zum Trinken. Wasser für die Hygiene beziffert das BBK nicht.
Die dritte Zahl, rund 2.200 kcal pro Person und Tag, nennt die Broschüre nicht. Sie stammt von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE, Vorratskalkulator und „Vorratstabelle Mischkost“ 2024), auf die das BBK für Mengentabellen verweist.
Quellen: BBK – Ratgeber und Checkliste, BLE – Vorratskalkulator.
Wir zitieren diese Empfehlungen mit Quellenangabe – mehr nicht. PrepGear ist weder mit dem BBK noch mit der BLE, dem Bundesinnenministerium, den Katastrophenschutzbehörden der Länder oder einer anderen Behörde verbunden, handelt nicht in deren Auftrag und hat keine Freigabe von ihnen. Texte und Abbildungen des BBK übernehmen wir nicht; die Broschüre erlaubt Zitate mit vollständiger Quellenangabe, und genau darauf beschränken wir uns.
Andere Länder – zum Vergleich. Der Rechner rechnet seit dem 23. Oktober 2026 nur noch für Deutschland; die übrigen Länder stehen hier, damit sich die Empfehlungen nebeneinander lesen lassen – als Vergleich, nicht als Rechenmodi. Dieselbe Regel, jeweils mit der eigenen Quelle. Die Titel der Quelldokumente stehen in der Originalsprache, damit sie sich finden lassen; in Klammern eine deutsche Übersetzung:
| Land | Stelle | Zeitraum | Wasser pro Person und Tag | Quelldokument |
|---|---|---|---|---|
| Deutschland | BBK | 10 Tage | 2 l (Trinken und Kochen) | „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ (11/2025) |
| Polen | RCB / MSWiA / MON | 72 Stunden | 3 l unter „Jedzenie i picie“ (Essen und Trinken); wir rechnen sie als Trinken und Kochen | „Poradnik bezpieczeństwa“ (Sicherheitsratgeber, 2026) |
| Niederlande | Rijksoverheid (Kampagne Denk Vooruit) | 72 Stunden | 3 l je Person – auch für Kinder: Dieselbe Menge je Person und Tag schreibt das Drinkwaterbesluit (Art. 48 Abs. 2) als Mindestmenge der Notversorgung vor; wir rechnen die 3 l als Trinken und Kochen | „Stel je noodpakket samen“ (Stellen Sie Ihr Notpaket zusammen) |
| Schweden | MCF (früher MSB) | eine Woche | 3–5 l insgesamt (Trinken, Kochen, Hygiene); der Rechner setzt 4 l an – das ist unsere Wahl aus dieser Spanne | „Hemberedskap – preppa för en vecka“ (Vorsorge zu Hause – für eine Woche vorbereitet) |
| Litauen | PAGD | 72 Stunden | 2 l Trinkwasser | „LT72 – Kaip pasiruošti“ (Wie man sich vorbereitet) |
| Lettland | VUGD | 72 Stunden | 2 l Trinkwasser; für die Hygiene nennt die Behörde gesondert 10–12 l | „Water supplies / Food supplies“ (englische Seiten des VUGD: Wasser- und Lebensmittelvorräte) |
| Estland | Päästeamet | 7 Tage | 2 l Trinkwasser – unsere Annahme, die Behörde nennt keine Liter | „Ole valmis! – Kodused varud“ (Sei bereit! – Vorräte zu Hause) |
Die schwedische Behörde heißt seit ihrer Umbenennung MCF; die alte Adresse msb.se leitet auf mcf.se weiter (von uns geprüft am 6. September 2026). Das Datum steht hier, weil die Umbenennung jung ist und Ihnen ältere Verweise weiterhin begegnen werden.
Warum die Zahlen so unterschiedlich sind. Das ist keine Frage von „vorsichtiger“ oder „lockerer“. Die Empfehlungen messen verschiedene Dinge:
- Das deutsche BBK nennt Wasser zum Trinken und Kochen – ohne Hygiene. Der polnische „Poradnik bezpieczeństwa“ nennt 3 Liter unter „Jedzenie i picie“ (Essen und Trinken); wir lesen das ebenfalls als Trinken und Kochen, ohne Hygiene. Die niederländische Kampagne Denk Vooruit nennt 3 Liter je Person und Tag, ohne sie für den Vorrat nach Zwecken aufzuteilen; auch sie rechnen wir als Trinken und Kochen, ohne Hygiene.
- Litauen nennt nur Trinkwasser; Estland nennt überhaupt keine Liter – die 2 Liter in der Tabelle sind unsere Annahme, nicht die Angabe der Behörde. Lettland nennt Trinkwasser und gesondert 10–12 Liter für die Hygiene – eine Zahl, die wir bisher bewusst nicht übernommen haben: Unsere eigene Hygiene-Schätzung von 3 Litern (Abschnitt 3) liegt deutlich darunter, und das Wassermodell für alle Länder nach der Angabe eines einzelnen Landes zu ändern, ist eine Entscheidung, die wir nicht nebenbei treffen.
- Die schwedische Stelle nennt keine einzelne Zahl, sondern eine Spanne: „tre till fem liter vatten per dygn“ – drei bis fünf Liter pro Person und Tag, und zwar für Trinken, Kochen und Grundhygiene zusammen (MCF, „Hemberedskap – preppa för en vecka“, Unterseite „Tillgång till vatten i kris“, von uns geprüft am 6. September 2026). Der Rechner setzt daraus 4 Liter an. Das ist die Mitte der Spanne – unsere Wahl, nicht die Zahl der Behörde.
Deshalb trennt der Rechner diese Posten und beschriftet sie einzeln. Deckt die Empfehlung eines Landes die Hygiene nicht ab, rechnen wir eine eigene Schätzung hinzu – und kennzeichnen sie als eigene, nicht als Teil der Empfehlung. Ohne diese Trennung ist der Vergleich „Deutschland 2 l, Schweden 3–5 l“ irreführend.
Die Masse des Lebensmittelvorrats für die Variante mit Konserven stammt aus dem Warenkorb, der als Zehn-Tage-Tabelle des BBK verbreitet ist: Getreideprodukte, Brot und Kartoffeln 3,5 kg; Gemüse und Hülsenfrüchte 4,0 kg; Obst und Nüsse 2,5 kg; Milch und Milchprodukte 2,6 kg; Fisch, Fleisch und Eier 1,5 kg; Fette und Öle 0,357 kg. Zusammen 14,45 kg pro Person ohne Getränke, also 1,445 kg pro Tag.
Woher diese Tabelle kommt, gehört dazu, weil das BBK sie heute nicht mehr veröffentlicht: Ursprung ist der frühere „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ in der Ausgabe von 2013, und der rechnete mit 14 Tagen – 4,9 / 5,6 / 3,6 / 3,7 / 2,1 / 0,5 kg in denselben Gruppen. Die Zehn-Tage-Werte oben sind daraus mit dem Faktor 10/14 umgerechnet und gerundet; diese Umrechnung steht so nicht im Ratgeber. Ein Archivexemplar dieser Ausgabe liegt beim sächsischen Portal für Bevölkerungsschutz (PDF).
Die aktuelle amtliche Mengentabelle ist die BLE-Vorratstabelle Mischkost 2024; sie kommt für 10 Tage auf rund 13,8 kg feste Lebensmittel (3,3 + 4,0 + 2,5 + 2,5 + 1,2 + 0,33 kg; Getränke führt sie mit 20 l gesondert). Der Unterschied zu unserer Zahl beträgt gut 0,6 kg auf zehn Tage – weniger als eine Dose pro Tag. Wir haben die ältere, etwas höhere Zahl vorerst beibehalten und sagen das hier, statt sie als aktuelle amtliche Empfehlung auszugeben.
Für Haltbarkeitsangaben gilt dieselbe Regel: Bei jeder Angabe steht ihre Grundlage – Hersteller, Behörde, Hochschule oder unsere Schätzung. Unbestätigte Angaben sind als unbestätigt beschriftet und werden nicht als Empfehlung ausgegeben.
Börsenstrompreise. Der Rechner für dynamische Stromtarife rechnet nicht mit einer Empfehlung, sondern mit Messdaten: den Day-Ahead-Preisen der Gebotszone Deutschland/Luxemburg aus zwölf aufeinanderfolgenden Monaten – welche genau, nennt der Rechner selbst. Datenquelle: Bundesnetzagentur | SMARD.de, veröffentlicht unter der Lizenz CC BY 4.0. Die Preise selbst verändern wir nicht; für den Rechner verdichten wir sie nur – je Monat ein Mittelwert für jede Stunde des Tages, dazu Monatsmittel, Höchst- und Tiefstwert. Was diese Seite darüber hinaus annimmt – der Tagesverlauf des Haushaltsverbrauchs, die verschiebbaren Anteile und ein Ladezyklus des Speichers pro Tag –, ist unsere eigene Schätzung und steht im nächsten Abschnitt. Preise anderer Jahre sehen anders aus: Der Rechner zeigt, mit welchem Zeitraum er rechnet.
Quelle: SMARD – Marktdaten der Bundesnetzagentur.
3. Was unsere eigene Schätzung ist – und keine Empfehlung
Die folgenden Zahlen sind unsere Annahmen, keine amtliche Empfehlung – getroffen, weil der Rechner ohne sie die Fragen nicht beantworten könnte, die Menschen tatsächlich stellen. Wo ein amtliches Dokument eine verwandte Zahl nennt, steht das in der Tabelle, samt dem Grund, warum wir davon abweichen. Sie sind diskutabel, und so kennzeichnen wir sie auf der Website.
| Größe | Angenommener Wert | Begründung |
|---|---|---|
| Wasser für die Hygiene | 3 l pro Person und Tag | Kommt überall dazu, wo die Empfehlung die Hygiene nicht abdeckt – in Deutschland und, im Vergleich der Tabelle in Abschnitt 2, ebenso in Polen, den Niederlanden und im Baltikum. Lettland ist der Sonderfall: Der VUGD nennt 10–12 l für die Hygiene; wir rechnen dennoch mit unseren 3 l und benennen die Abweichung hier, statt das Wassermodell für alle Länder nach der Angabe eines einzelnen Landes zu ändern. Ohne diesen Posten sieht der Vorrat ausreichend aus, ist es aber nicht. |
| Wasser für Haustiere | Hund ca. 1,5 l, Katze ca. 0,3 l pro Tag | Keine Empfehlung des Bevölkerungsschutzes beziffert den Bedarf von Haustieren; das BBK erinnert nur daran, sie mitzurechnen. Der Wert für den Hund gilt für ein Tier von etwa 20 kg. |
| Kinder | 0,7 des Erwachsenenbedarfs beim Wasser, 0,65 bei Kalorien und Vorratsmasse | Kein amtliches Dokument kennt einen solchen Faktor – er ist allein unserer, und er steckt in Zahlen, die im Ergebnis neben der Empfehlung stehen (siehe Abschnitt 2). Er wirkt auf die Literzahl der Empfehlung und auf unsere Hygieneschätzung, auf Kalorien, Kilogramm Vorrat und die gefriergetrocknete Menge. Nicht auf Strom und nicht auf das Wasser zum Abkochen: dort zählt der Rechner Köpfe, unabhängig vom Alter. Eine Vereinfachung, unabhängig vom Alter des Kindes – beim Säugling wie beim Jugendlichen entsprechend grob. Die BLE nennt für Kinder (keine Säuglinge) bis 12 Jahre einen Getränkebedarf von 1 l pro Tag, also rund 0,67 des Erwachsenenwerts von 1,5 l; daran ist unser 0,7 angelehnt, gilt bei uns aber für die gesamte Wassermenge und für alle Altersstufen. Für Menschen ab 65 empfiehlt die BLE 2 l – einen Zuschlag dafür rechnet der Rechner nicht, planen Sie ihn selbst ein. |
| Stromverbrauch der einzelnen Geräte | Kühlschrank 350 Wh, Router 290 Wh, Heizungs- oder Brunnenpumpe 600 Wh, Gastherme oder Ölheizung 1 920 Wh (80 W rund um die Uhr), Radio 10 Wh pro Tag; Licht 50 Wh plus 25 Wh je Person; Handys 15 Wh je Person | Alle sieben Werte sind unsere Annahmen, keine Hersteller- oder Behördenangaben; im Rechner lassen sich die Geräte einzeln zu- und abwählen. Am gröbsten ist die Pumpe: Ob eine Umwälzpumpe rund um die Uhr läuft oder eine Brunnenpumpe wenige Minuten am Tag, unterscheidet sich um ein Vielfaches. Für ein konkretes Gerät ist das Typenschild die bessere Zahl als unsere. |
| Gastherme im Watt-Rechner | 150 W für Steuerung und Zündung | Unsere Auslegungsannahme einschließlich Zündung. Der Watt-Rechner fragt, ob ein Gerät überhaupt anläuft, der Vorratsplaner, wie viel Energie über den Tag zusammenkommt – deshalb stehen im Watt-Rechner 150 W und im Vorratsplaner 80 W im Dauerbetrieb. Beide Zahlen ersetzen nicht das Typenschild Ihrer Therme. |
| Netzentgelt (Rechner für dynamische Stromtarife) | 8,0 ct/kWh netto | Unsere Annahme für den Arbeitspreis; Ihr Wert steht auf der Jahresrechnung und ist im Rechner änderbar. Die BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026 weist für Haushalte im Durchschnitt 9,2 ct/kWh Netzentgelte aus. |
| Reserve für Wechselrichterverluste und Entladetiefe | ×1,25 der berechneten Kapazität | Wirkungsgrad des Wechselrichters und zulässige Entladetiefe von LiFePO4-Zellen machen die angegebene Kapazität einer Powerstation zur Bruttogröße, nicht zur nutzbaren. Dieselbe Reserve gilt für jede fertige Powerstation mit Wattstunden auf dem Gehäuse – im Vorratsplaner, im Akku-Rechner und in unseren Ratgebern: An der Steckdose kommen 80 % der Zahl vom Gehäuse an. Zwei Ausnahmen stehen weiter unten (Gefriertruhe-Seite und Selbsttest). Ab rund 2.000 Wh Gesamtbedarf weist der Rechner – sofern eine Station nötig ist, also der Tagesbedarf über 600 Wh liegt – darauf hin, dass eine Station allein den Zeitraum nicht trägt und nachgeladen werden muss. Auch diese Schwelle ist unsere. |
| Akku in Amperestunden im Akku-Rechner | Entladetiefe 80 % (LiFePO4) und 50 % (AGM, Gel), Wirkungsgrad der Kette 85 % | Unsere Annahme. Beide Verluste rechnen wir hier einzeln; bei LiFePO4 kommen so 68 % der Kapazität vom Etikett an. Das ist ein anderer Fall als die fertige Powerstation mit Wattstunden auf dem Gehäuse (Zeile oben, 80 %): Zu einem einzelnen Akku wählen Sie Wechselrichter und Tiefentladeschutz selbst. |
| Powerstation am Kühlschrank auf der Seite Gefriertruhe bei Stromausfall | Wirkungsgrad des Wechselrichters 85 %, Eigenverbrauch der Station 30 W; Kühlschrank 350 Wh am Tag wie im Vorratsplaner | Unsere Annahme und eine bewusste Ausnahme von der Reserve ×1,25. Ein Kühlschrank zieht im Mittel nur rund 15 W; beim eingeschalteten Wechselrichter einer Powerstation gehen nach Messungen des ADAC aus dem Frühjahr 2025 teils schon 30 W verloren. Bei so kleiner Last wiegt der Eigenverbrauch schwerer, als die allgemeine Reserve abbildet, deshalb rechnen wir ihn dort einzeln: Eine Powerstation mit 1024 Wh versorgt den Kühlschrank rund 20 Stunden. |
| Router an Powerbank oder Powerstation auf der Seite Handynetz und Internet bei Stromausfall | Router mit Glasfasermodem 12 W (rund 290 Wh am Tag wie im Vorratsplaner); Powerstation 80 % wie oben, an der 230-V-Steckdose zusätzlich 30 W Eigenverbrauch des Wechselrichters, am 12-V-Ausgang ohne; Powerbank 75 % wie beim Handy | Unsere Annahmen. Die 30 W sind der Wert des ADAC aus der Zeile oben. Dass am 12-V-Ausgang und an der Powerbank dieselben Verluste gelten wie an der Steckdose bzw. beim Laden des Handys, ist eine Vereinfachung. Ob Ihr Router an einem 12-V-Ausgang oder an einer Powerbank überhaupt läuft, hängt von seinem Netzteil ab. |
| Selbsttest auf der Startseite („Wie lange kommen Sie mit dem aus, was Sie schon zu Hause haben?“) | eingegebene Wattstunden ohne Reserve | Unsere Annahme und die zweite Ausnahme von der Reserve ×1,25: Die eingegebene Zahl behandeln wir als Energie, die bei den Geräten ankommt. Tragen Sie deshalb die nutzbare Energie ein, nicht die Zahl vom Gehäuse – eine Powerbank mit 20.000 mAh hat in den Zellen rund 74 Wh, bei den Geräten kommt davon weniger an. |
| Schwelle für eine Powerstation | über 600 Wh pro Tag | Unsere Annahme. Darunter reicht es, Licht und Radio mit Batterien zu betreiben und die Handys mit Powerbanks zu laden; wie viele Powerbanks nötig sind, berechnet die Einkaufsliste aus dem Handy-Verbrauch. Eine einzelne Powerbank mit 20.000 mAh speichert nur rund 74 Wh; beim Handy kommen davon nach unserer Annahme 75 % an (Zeile „Powerbank“ unten), rund 55 Wh – damit berechnet die Einkaufsliste die Stückzahl. Für den Selbsttest ist ein vorsichtigerer Wert besser, damit die Stunden nicht zu hoch ausfallen. |
| Spitzenstunden Sonne | 4 h im Sommer, 0,9 h im Winter | Faustwert für Mittel- und Nordeuropa im Vorratsplaner. Der Winterwert ist der Hauptgrund, warum ein „für den Sommer“ gewähltes Modul im Dezember versagt. Wir rechnen beide Varianten getrennt. Der Winterwert stammt aus unseren eigenen PVGIS-Daten: Der Median der 14 deutschen Städte liegt im Dezember bei 0,995 kWh pro Tag je kWp (Dach 35° nach Süden, 14 % Systemverluste); Berlin 0,88, Kiel 0,64. Zum Vergleich, aus der früheren polnischen Ausgabe: Der Median von acht polnischen Städten lag bei 0,825. Bis zum 6. September 2026 rechneten wir hier mit 1,2 – einer Schätzung, die den eigenen Daten widersprach und das empfohlene Modul zu klein machte. Für eine bestimmte Stadt und einen bestimmten Monat ist der Solar-Rechner die genauere Antwort; der Faustwert ist die schnelle. |
| Tagesverlauf des Haushaltsverbrauchs (Rechner für dynamische Stromtarife) | 24 Stundenwerte: nachts wenig, Morgenspitze, Abendspitze zwischen 18 und 21 Uhr | Ohne einen Tagesverlauf würde der nicht verschobene Verbrauch mit dem Tagesmittel der Börse bewertet – abends ist der Strom teurer, und der dynamische Tarif sähe zu günstig aus. Die Kurve ist der Form der Haushalts-Standardlastprofile des BDEW nachempfunden, ist aber keines davon: Weder das frühere H0 noch das neuere H25 (BDEW, Veröffentlichung vom 17.03.2025) sehen so aus – beide sind in Viertelstunden aufgelöst und unterscheiden nach Monat und Tagestyp. Unsere Kurve tut das nicht. |
| Verteilung des Verbrauchs über das Jahr (Rechner für dynamische Stromtarife) | Haushalt fast gleichmäßig (9,5 % im Januar und Dezember, 7,4 % im Juni); Wärmepumpe winterlastig (20 % im Dezember, 17 % im Januar, je 1 % von Juni bis August); Elektroauto gleichmäßig, ein Zwölftel je Monat | Beim Haushalt schwanken vor allem Licht und Kochen, die Wärmepumpe folgt der Heizperiode. Beim Auto verzichten wir bewusst auf einen Jahresverlauf: Wie viel jemand im Winter zusätzlich lädt, hängt am Fahrprofil und am Reichweitenverlust, nicht am Kalender – eine erfundene Kurve wäre nur scheinbar genauer. Laden Sie im Winter deutlich mehr als im Sommer, weicht Ihr Ergebnis entsprechend ab. |
| Verschiebbarer Anteil des Verbrauchs | 15 % im Haushalt, 30 % bei der Wärmepumpe, 90 % beim Elektroauto | Im Haushalt lassen sich praktisch nur Wasch- und Spülmaschine verschieben; bei der Wärmepumpe hilft die Trägheit des Gebäudes, beim Auto das nächtliche Ladefenster. Alle drei Werte sind im Rechner änderbar – sie entscheiden über das Ergebnis stärker als der Strompreis. |
| Ladezyklen eines Speichers | ein vollständiger Lade- und Entladezyklus pro Tag | Mehr Zyklen bringen die Preisdifferenz nur an wenigen Tagen ein. Die Zahl bestimmt zugleich, wie viel Verschleiß der Rechner gegenrechnet. |
| Gefriergetrocknete Lebensmittel | 0,44 kg pro Erwachsenem und Tag | Umrechnung der Kalorien bei angenommenen rund 5.000 kcal je Kilogramm. |
| Wasser zum Abkochen und Gaskartuschen | 1 l pro Person und Tag; eine Kartusche mit rund 230 g kocht etwa 16 l | Der Wert stammt nicht von uns: MSR gibt für den PocketRocket 2 „16 l pro 227-g-Kartusche“ an, und genau dieses Gerät steht mit geprüften Daten in unserem Katalog. Zuvor rechneten wir mit 25 l – einer eigenen Schätzung, die der eigenen Quelle widersprach. Zwei Annahmen, keine Empfehlung. Sie greifen nur, wenn Sie im Rechner angeben, dass Sie ohne Gasherd kochen. Kinder zählen hier wie Erwachsene. Wie weit eine Kartusche reicht, hängt von Kocher, Topf, Wind und Ausgangstemperatur ab – rechnen Sie im Zweifel eine Kartusche mehr. |
| Warmes Essen auf dem Gaskocher | 30 g Gas je Person und Tag (ein Pastagericht plus eine Runde Heißgetränke); höchstens 6 Kartuschen pro Gerät als Richtwert | Die Zahlen stammen vom Deutschen Verband Flüssiggas (Heißgetränke und Rührei für zwei Personen, das Pastagericht ohne Personenangabe; Verbrauchertipp vom 26. Juni 2025: rund 50 g für ein Pastagericht mit Soße, etwa 10 g für Kaffee- und Teewasser). Dass wir sie linear auf eine Person herunterrechnen und Kinder wie Erwachsene zählen, ist unsere Annahme. „Bis zu sechs Kartuschen pro Gerät“ ist eine Empfehlung des DVFG, keine rechtliche Grenze. Der Vorratsplaner zählt Kartuschen weiterhin nur für das Abkochwasser; die Seite Kochen ohne Strom rechnet beides. |
| Strom für einen Liter kochendes Wasser | 115 Wh je Liter; 80 % der Gehäusekapazität kommen an der Steckdose an | 115 Wh ist die Obergrenze des Umweltzeichens Blauer Engel für Wasserkocher (DE-UZ 133, Abschnitt 3.2, bei 20 °C Ausgangstemperatur; die Kriterien galten bis 31.12.2023). Das physikalische Minimum liegt bei 93 Wh (eigene Rechnung). Die 80 % entsprechen der Regel für fertige Powerstations weiter oben in diesem Abschnitt. Keine Messung. |
| Wasserkocher am Wechselrichter | 2 400 W, 20 % Reserve, kein höherer Anlaufstrom | 2 400 W nennen die Herstellerseiten von Bosch und Severin (gelesen am 24.10.2026). Der Akku-Rechner und der Watt-Rechner rechnen mit demselben Wert; die Seite Kochen ohne Strom benutzt ihn für die Frage, welche Powerstation einen Kocher überhaupt trägt. |
| Induktionsplatte, kleinste Stufe | 100 W (Stufe 01) | Richtwert aus der Bedienungsanleitung Rommelsbacher CT 2010/IN (Stahltöpfe, 20 cm); nur auf der Seite Kochen ohne Strom, nicht im Rechner. |
| Praktische Grenze der Wasserlagerung | 60 l (Wohnung ohne Keller), 120 l (Wohnung mit Keller), 500 l (Haus) | Eine Platzfrage, keine Norm. Darüber sind ein Wasserfilter und das Wissen um eine Wasserstelle in der Nähe sinnvoller als weitere Kanister. |
| CPAP-Gerät / Sauerstoffkonzentrator | 300 Wh bzw. 2.800 Wh pro Tag | Schätzung nach typischen Herstellerangaben; ein beheizter Befeuchter kann den CPAP-Wert vervielfachen. Beide Werte ersetzen nicht das Typenschild Ihres Geräts. |
| Powerbank: Akkuspannung des Handys und Wirkungsgrad | 3,85 V und 75 % | Von Akku-Etiketten abgelesen bzw. Mitte der in der Branche genannten Spanne von 65–85 %; im Powerbank-Rechner umschaltbar. |
| Dringlichkeit einer Vorratsposition (unverzichtbar / wichtig / wenn das Budget reicht) | eigene Einteilung | Keine Quelle legt eine solche Rangfolge fest. Sie dient allein der Reihenfolge der Schritte. |
Wenn Sie eine Quelle kennen, die einen dieser Werte widerlegt, schreiben Sie uns – eine Annahme zu ändern ist für uns billiger, als einen Fehler zu pflegen.
4. Reihenfolge der Produkte, Provisionen und Kennzeichnung
Womit wir Geld verdienen
Manche Links zu Shops sind Affiliate-Links. Kaufen Sie ein Produkt, nachdem Sie über einen solchen Link in den Shop gegangen sind, zahlt uns der Händler eine Provision. Der Preis für Sie ändert sich dadurch nicht und hängt nicht davon ab, ob Sie unseren Link nutzen.
Die Provision kommt über Partnernetzwerke – auf den deutschen Seiten derzeit über Awin. Stand 23. Oktober 2026 gilt: Die Produkte in den Listen unter den Rechnern stammen aus dem Katalog dieses Netzwerks (Vevor), und diese Links sind Affiliate-Links. Auch Zendure, Jackery, Shelly, Fossibot, Sunshare, Anker und Acala haben Partnerprogramme bei Awin, an denen wir teilnehmen – ihre Geräte stehen mit geprüftem Preis in unserem eigenen Katalog, und an ihren Links verdienen wir. Bei Sunshare gilt eine Einschränkung, die der Shop selbst nennt: Vergütet wird nur der Kauf eines kompletten Balkonkraftwerk-Sets, einzelne Bauteile nicht. Deshalb stehen von diesem Shop ausschließlich Sets in unserem Katalog – einen Link, an dem wir nichts verdienen, wollen wir nicht neben einen Hinweis auf Provision stellen. Die übrigen geprüften Preise in der Einkaufsliste stammen von Händlern, mit denen wir kein Partnerprogramm haben – OBI, EDEKA24, Bergfreunde, Bergzeit, Knivesandtools, Engelbert Strauss. An diesen Links verdienen wir nichts. Gekennzeichnet sind sie trotzdem, weil erkennbar sein muss, dass wir auf einen Shop verweisen. Die Höhe der Provision legt der jeweilige Händler fest; sie ist kein Parameter der Reihenfolge.
Nicht jeder externe Link ist ein Affiliate-Link, und wir behaupten das auch nicht. Gesetzestexte, Behörden und Quellen verlinken wir schlicht.
Die genaue Zahl der Affiliate-Positionen lässt sich nicht von Hand pflegen – eine handgeschriebene Zahl veraltet, sobald sich der Katalog ändert. Genau das ist uns in der früheren polnischen Ausgabe passiert, die am 23. Oktober 2026 eingestellt wurde: Dort stand „drei Links“, als es längst über hundert waren. Deshalb werden diese Zahlen beim Bau der Website aus denselben Daten berechnet, aus denen die Links entstehen, und als Tabelle „Stand heute“ ausgegeben. Auf den deutschen Seiten zeigen wir diese Tabelle derzeit bewusst nicht: Der Zähler wurde für den Katalog der früheren polnischen Ausgabe gebaut, zählt den deutschen Produktfeed nicht mit und gäbe für Deutschland eine zu niedrige Zahl aus – eine Tabelle, die uns Einnahmen absprechen würde, die es gibt. Bis der Zähler auch den deutschen Feed liest, gilt hier die Regel statt der Zahl: Mit Affiliate-Links (über Awin) verlinkt sind auf den deutschen Seiten die Angebote von Vevor aus dem Katalog des Netzwerks, die geprüften Positionen von Zendure und – seit dem 24. September 2026 – Jackery und Shelly, seit dem 26. September 2026 auch Fossibot, seit dem 28. September 2026 Sunshare und seit dem 23. Oktober 2026 Anker und Acala, aus unserem eigenen Katalog sowie – seit dem 22. September 2026 – ein Stromanbieter im Rechner für dynamische Tarife: Tibber. Dort zahlt der Anbieter nicht für einen Kauf, sondern für einen abgeschlossenen Liefervertrag. Die übrigen Anbieter in jener Liste sind gewöhnliche Links ohne Provision, und welcher welcher ist, steht dort bei jedem Eintrag. Mit MVV Energie besteht zwar ein Partnerprogramm, es vergütet aber den dynamischen Tarif nicht; vom 22. bis 24. September 2026 war MVV dort irrtümlich als Affiliate-Link geführt. Die Links der Einkaufsliste zu OBI, EDEKA24, Bergfreunde, Bergzeit, Knivesandtools und Engelbert Strauss sind keine Affiliate-Links. Gekennzeichnet mit „Werbung“ ist trotzdem jeder Link in einen Shop. Sobald die Tabelle stimmt, steht sie hier.
Nehmen wir ein Produkt aus einem Shop ohne Partnerprogramm auf, bleibt es in der Liste, weil es passt – nicht, weil wir daran verdienen.
Die Reihenfolge einer Liste hängt nicht von der Provision ab. Sie ergibt sich daraus, was bei einem Ausfall zuerst knapp wird: Wasser vor Licht, Licht vor Komfort.
Was über die Reihenfolge entscheidet
Die Hauptparameter des Rankings, in der Reihenfolge ihrer Bedeutung:
- Passung zum berechneten Bedarf. Ein Produkt, das die berechnete Position des Plans nicht abdeckt, kommt nicht in die Übersicht – auch wenn es günstig ist und sich gut verkauft.
- Geprüfte technische Daten. Die Werte müssen mit den Unterlagen des Herstellers übereinstimmen. Ein ungeprüftes Produkt aus unserem Katalog wird nicht veröffentlicht.
- Bestätigter Preis beim Händler. Preise schätzen wir nicht und schreiben sie nicht aus dem Gedächtnis ab. Ohne bestätigten Preis kein Produkt auf der Seite.
- Verfügbarkeit im jeweiligen Land – einschließlich der Frage, ob der Händler tatsächlich dorthin liefert.
- Für den Einsatz wesentliche Eigenschaften – bei Powerstations sind das nutzbare Kapazität, Zellchemie, angegebene Zyklenzahl, Ausgangsleistung und Gewicht; bei anderen Kategorien entsprechend andere.
Wichtige Einschränkung zu den Punkten 2 und 3. Sie beschreiben unseren eigenen, geprüften Katalog. Auf den deutschen Seiten stammen die Angebote in den Listen unter den Rechnern (Vevor) aus dem Katalog eines Partnershops, und dort prüfen wir etwas anderes: ob die Art der Position zum berechneten Bedarf passt und ob das Angebot im deutschen Katalog des Netzwerks steht. Die technischen Daten gleichen wir bei diesen Positionen nicht mit den Unterlagen des Herstellers ab. Preis und Lieferbarkeit dagegen lesen wir seit dem 24. September 2026 bei jeder Aktualisierung auf der Produktseite des Shops ab; ausverkaufte Positionen nehmen wir heraus. Beides steht auch bei jedem dieser Blöcke. Geprüft sind die Zahlen im Rechner; die technischen Angaben auf einer Angebotskarte sind die des Händlers. Die Produktnamen in diesen Katalogen sind englisch und oft sehr lang. In den Listen zeigen wir deshalb eine Kurzbezeichnung aus Marke, Modell und den Angaben des Shops; wo sich keine eindeutige bilden lässt, steht der englische Produktname aus dem Shop.
Innerhalb einer Produktgruppe aus einem Partnershop sortieren wir nach einem genannten, nachrechenbaren Kriterium – meist nach dem Preis, bei Powerstations nach dem Preis je Wattstunde. Das Kriterium steht bei der Liste.
Was die Reihenfolge nicht berücksichtigt
- Die Höhe der Provision. Der Satz eines Partnernetzwerks ist kein Parameter des Rankings und wird in keinem Schritt herangezogen.
- Bezahlte Platzierung. Wir verkaufen keine Plätze in Übersichten, veröffentlichen keine bezahlten Besprechungen und keine „Produkte des Monats“ gegen Entgelt.
- Einfluss von Netzwerk oder Hersteller auf den Inhalt. Wir legen Texte vor der Veröffentlichung niemandem zur Freigabe vor.
Sollten wir jemals Geld für die Aufnahme eines Produkts annehmen, wird das bei diesem Produkt als bezahlter Inhalt gekennzeichnet – und nicht in diesem Absatz versteckt.
Wie wir Affiliate-Links kennzeichnen
- Die Kennzeichnung steht unmittelbar beim Block mit den Links, nicht nur am Seitenende: Über jedem solchen Block steht der Hinweis „Werbung/Affiliate-Links“, und jede einzelne Produktkarte und jede Zeile aus dem Katalog eines Partnershops trägt zusätzlich die Kennzeichnung „Werbung“ direkt beim Link. Wir verwenden auf den deutschen Seiten durchgehend dieses eine Wort. Englische Wörter wie „sponsored“ oder ein Sternchen allein genügen dafür nicht.
- Auf jeder Seite mit solchen Links steht vor dem ersten von ihnen der Hinweis, dass es sich um Affiliate-Links handelt, dass wir eine Provision erhalten und dass sich der Preis für Sie nicht ändert.
- Der Link hat das Attribut
rel="sponsored nofollow noopener"und öffnet sich in einem neuen Tab. - Alle Links in einen Shop – zu Positionen aus unserem eigenen, geprüften
Katalog ebenso wie zu Positionen aus dem Katalog eines Partnershops –
führen über eine Adresse der Form
/go/…. Dabei zählen wir, wie oft ein Link angeklickt wurde – nur die Zahl, keine Person. Bei Shops mit Partnerprogramm leitet/go/…über das Netzwerk mit unserer Kennung weiter; bei Shops ohne Partnerprogramm führt es ohne Kennung direkt zum Shop. Welcher Fall vorliegt, ändert nichts an der Kennzeichnung. - Wir verwenden keine Weiterleitungen, die das Ziel eines Links verschleiern, und keine Link-Verkürzer.
Woher die Preise stammen
Der Preis bei einem Produkt ist keine Schätzung und keine Spanne. Es ist der Betrag, den wir an einem bestimmten Tag auf einer bestimmten Seite eines Shops gesehen haben – und diesen Tag nennen wir neben dem Preis, damit Sie wissen, wie aktuell er ist.
Regeln, die wir uns auferlegt haben:
- Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten. Das steht unter jedem Produktblock, zusammen mit dem Hinweis, dass der Preis im Shop maßgeblich ist. Das Datum, an dem wir den Preis gesehen haben, steht beim Block oder beim einzelnen Artikel; seither kann sich der Preis geändert haben. Die Höhe der Versandkosten kennen wir nicht – sie nennt der Shop.
- Ein Preis ohne Datum und Quelle kommt nicht auf die Seite. In unseren Daten wird ein Preis nur vollständig übernommen: Betrag, Währung, Prüfdatum und Adresse der Shop-Seite. Ein unvollständiger Preis stoppt den Bau der Website.
- Wir zeigen keinen Preis für ein Produkt, das man nicht kaufen kann. Markiert der Shop den Artikel als nicht verfügbar oder „auf Bestellung“, bleibt das Feld leer. Der Preis einer Sache, die es nicht zu kaufen gibt, führt mehr in die Irre als sein Fehlen.
- Wir zeigen keine Streichpreise. Wir nennen den Preis, den der Shop am Prüftag verlangt hat, ohne „statt“-Preis: Ein durchgestrichener Preis ohne den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage wäre nach der Preisangabenverordnung unzulässig. War der Preis am Prüftag ein Aktionspreis, kann die Aktion vor unserer nächsten Prüfung enden – maßgeblich ist dann der Preis im Shop.
- Wir rechnen keine Währungen um. Preise auf den deutschen Seiten stehen in Euro und stammen aus Shops, die nach Deutschland liefern.
- Preise altern. Drei Monate nach der Prüfung behandeln wir einen Preis als Richtwert. Prüfen Sie ihn vor dem Kauf ohnehin beim Händler.
Steht bei einer Position „Preis zu prüfen“, heißt das, dass wir keinen geprüften Preis haben – nicht, dass das Produkt teuer ist oder wir es vergessen haben.
5. Fehler und Korrekturen
Die Website betrifft Ihre Sicherheit, deshalb wiegt ein Fehler in einer Zahl hier schwerer als ein Tippfehler. Meldungen behandeln wir vorrangig.
So melden Sie einen Fehler. Schreiben Sie an panevgen@gmail.com. Hilfreich sind:
- die Adresse der Seite,
- die Zahl oder der Satz, um den es geht,
- die Quelle, die einen anderen Wert nennt (Link, Name des Dokuments, Ausgabe).
Auch eine Meldung ohne Quelle nehmen wir an – dann prüfen wir selbst, es dauert nur länger.
So gehen wir vor.
- Auf Meldungen zu Zahlen und Quellen antworten wir innerhalb von drei Werktagen.
- Einen bestätigten Fehler in einer Zahl, einer Quelle oder einer Preisangabe korrigieren wir unverzüglich nach der Prüfung.
- Braucht die Prüfung Zeit (etwa weil Herstellerangaben einem amtlichen Dokument widersprechen), kennzeichnen wir den strittigen Wert bis zum Abschluss als unbestätigt oder nehmen ihn vorübergehend heraus. Eine Zahl, an der wir begründete Zweifel haben, lassen wir nicht stehen.
- Wir korrigieren Fehler nicht stillschweigend. Änderungen, die das Rechenergebnis, eine Quelle oder die Reihenfolge der Produkte betreffen, tragen wir in das Änderungsprotokoll unten ein.
- Das Datum der letzten Aktualisierung steht in der Fußzeile jeder Seite.
Änderungsprotokoll
| Datum | Änderung |
|---|---|
| 24.10.2026 | Neuer Ratgeber Kochen ohne Strom. Er rechnet, wie viel Gas ein warmes Essen braucht (DVFG-Werte, 30 g je Person und Tag), und stellt eine Gaskartusche dem Akku gegenüber (115 Wh je Liter, 80 % nutzbar); die Annahmen stehen in Abschnitt 3. Auf der Einkaufsliste heißt der Campingkocher jetzt „Campingkocher (nur im Freien verwenden)“, und die Kartuschen sind als „für das Abkochwasser“ gekennzeichnet – so zählt der Planer sie; wer warm essen will, braucht deutlich mehr. An bestehenden Rechenergebnissen ändert sich nichts. |
| 23.10.2026 | Website nur noch auf Deutsch. Die polnische und die niederländische Ausgabe wurden am 23. Oktober 2026 eingestellt; ihre Adressen (/pl/ und /nl/) antworten seitdem mit „410 Gone“. Die deutschen Seiten liegen ohne Sprachpräfix im Stammverzeichnis, die alten Adressen unter /de/ leiten dauerhaft auf die neuen weiter. Auf dieser Seite haben wir Passagen gestrichen oder als Vergleich gekennzeichnet, die das Verhalten des Rechners für Polen und die Niederlande beschrieben (Abschnitte 1 bis 4). An den Rechenergebnissen für Deutschland ändert sich nichts. |
| 23.10.2026 | Anker und Acala aufgenommen. Awin-Partnerprogramme 32623 (Anker Solix DE) und 107580 (Acala DE). Von Anker stehen zwei geprüfte Powerstations in unserem eigenen Katalog, SOLIX C1000 Gen 2 und SOLIX C2000 Gen 2, von Acala ein Outdoor-Wasserfilter, der Outdoorfilter Pro, auf der Seite Wasser bei Stromausfall. Bei Anker nennen wir den Preis ohne Coupon: Der Shop zeigt zusätzlich einen niedrigeren Preis „mit Coupon“, und ob der Coupon im Warenkorb von selbst gilt, können wir von außen nicht prüfen. Abschnitt 4 nennt beide Anbieter jetzt neben den übrigen Partnern. |
| 26.09.2026 | Neuer Ratgeber Handynetz und Internet bei Stromausfall mit einer Tabelle, wie lange Powerbank und Powerstation einen Router versorgen; die Annahmen dazu stehen in Abschnitt 3. An bestehenden Rechenergebnissen ändert sich nichts. |
| 29.09.2026 | ALLPOWERS aus den deutschen Listen genommen. Die Powerstations, Solarmodule und Powerbanks von ALLPOWERS standen über dessen internationales Partnerprogramm in den Produktlisten unter den Rechnern und führten auf iallpowers.eu. Wir haben die Shops des Herstellers geprüft: Auf iallpowers.de fehlen im Impressum Anschrift, Rechtsform und ein vertretungsberechtigter Name, und die Rückgabebedingungen behalten 30 bis 50 Prozent des Kaufpreises ein; auf iallpowers.eu steht unter „Legal notice“ kein Impressum. Einen Shop, bei dem Sie nicht erfahren, mit wem Sie einen Vertrag schließen, empfehlen wir nicht – auch nicht gegen Provision. Die Listen unter den Rechnern enthalten deshalb nur noch Angebote von Vevor; die geprüften Geräte aus unserem eigenen Katalog (Zendure, Jackery, Fossibot, Sunshare) sind davon nicht betroffen. |
| 28.09.2026 | Sunshare aufgenommen, und die Preisangabe daneben geändert. Awin-Partnerprogramm 117777, angeschlossen seit dem 28. September 2026. Zwei geprüfte Balkonkraftwerk-Sets mit Speicher und eigener Notstromsteckdose stehen in unserem Katalog: Glory 4,0 kWh und Glory Semi-Solid 1,5 kWh, jeweils mit vier Modulen zu 200 W. Nur Sets: Einzelne Bauteile vergütet dieser Shop nicht, und ein Link ohne Provision soll nicht neben einem Hinweis auf Provision stehen. Der Shop weist den Preis dieser Sets mit einem Steuersatz von 0 Prozent nach § 12 Abs. 3 UStG aus und verlangt keine Versandkosten – deshalb steht die Angabe zu Steuer und Versand ab jetzt bei jedem Preis einzeln, statt als ein Satz über der ganzen Liste. Die bisherige Formulierung „Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten“ erscheint nur noch über den Preisen, für die sie zutrifft. |
| 26.09.2026 | Fossibot aufgenommen. Awin-Partnerprogramm 39516, angeschlossen seit dem 26. September 2026. Drei geprüfte Powerstations aus unserem eigenen Katalog: FOSSiBOT F1800, F2400 und F3600 Pro. Abschnitt 4 nennt Fossibot jetzt neben Zendure, Jackery und Shelly. |
| 26.09.2026 | In Abschnitt 4 einen Satz gestrichen, der aus der Zeit vor dem 22. September 2026 stammte und die Links zu den Anbietern dynamischer Stromtarife pauschal als provisionsfrei beschrieb. Das stimmte seit dem 22. September 2026 nicht mehr: Seitdem ist der Link zu Tibber im Rechner für dynamische Stromtarife ein Affiliate-Link, wie es derselbe Abschnitt weiter unten auch sagt. |
| 24.09.2026 | Preise und Auswahl der Partnershop-Positionen. Preis und Lieferbarkeit der Angebote von Vevor und ALLPOWERS lesen wir jetzt bei jeder Aktualisierung auf der Produktseite des Shops ab, nicht mehr aus dem Datenfeed des Netzwerks: Der Feed führte vier ausverkaufte Powerstations als lieferbar, und bei ALLPOWERS wichen neun von dreizehn Preisen ab, um bis zu 31 %. Ausverkaufte Positionen entfallen. Berichtigt sind die Kapazitäten der ALLPOWERS R2500 V2 (1.920 statt 2.016 Wh) und R3500 V2 (2.880 statt 3.168 Wh). In den Artikeln sind Powerstations jetzt, wie in Abschnitt 4 angegeben, nach dem Preis je Wattstunde sortiert; der Watt-Rechner zeigt nur Stationen, die laut Produktname mindestens so viel Dauerleistung liefern, wie die Voreinstellung verlangt, der Artikel zu medizinischen Geräten nur Stationen ab 900 W. |
| 17.09.2026 | Änderungen am Rechenergebnis. Eine Regel für fertige Powerstations: Die Kapazität vom Gehäuse teilen wir überall durch 1,25 (80 % an der Steckdose). Der Akku-Rechner rechnete im Modus Wattstunden bisher wie bei einem einzelnen Akku mit 68 % – eine Powerstation mit 1024 Wh hielt dort bei 150 W 4,6 statt 5,5 Stunden; die beiden Ausnahmen (Gefriertruhe-Seite, Selbsttest) stehen in Abschnitt 3. Die Gefriertruhe-Seite übernimmt den Kühlschrankverbrauch des Vorratsplaners (350 Wh am Tag) statt einer eigenen Schätzung von 1.512 Wh; eine Powerstation mit 1024 Wh versorgt den Kühlschrank dort nun rund 20 statt 9 Stunden. Der Hinweis, eine Station allein trage den Zeitraum nicht, erscheint nur noch, wenn eine Station überhaupt nötig ist. Die Einkaufsliste zählt Powerbanks mit der Energie, die beim Handy ankommt (rund 55 Wh je 20.000 mAh), statt mit 74 Wh in den Zellen: Für 2 Erwachsene und 1 Kind über 10 Tage sind es 9 statt 7 Stück. Abschnitt 2 um die Niederlande ergänzt. In Abschnitt 4 richtiggestellt, welche Shop-Links Affiliate-Links sind (Vevor, ALLPOWERS, Zendure) und welche nicht (OBI, EDEKA24, Bergfreunde, Bergzeit, Knivesandtools, Engelbert Strauss), und dass alle Shop-Links über /go/… führen. |
| 17.09.2026 | Abschnitt 3 um die Gastherme (1 920 Wh am Tag im Vorratsplaner, 150 W im Watt-Rechner) und das Netzentgelt des Tarifrechners (8,0 ct/kWh, unsere Annahme) ergänzt. Die Mediane der Dezember-Erträge genauer angegeben: 0,995 statt 0,99 für die deutschen, 0,825 statt 0,82 für die polnischen Städte – die Faustregel von 0,9 h ändert sich dadurch nicht. |
| 06.09.2026 | Abschnitt 2 präzisiert: Die amtlichen Pro-Kopf-Werte übernehmen wir unverändert, der Kinderfaktor (0,7 Wasser / 0,65 Kalorien) ist unserer – die amtlichen Dokumente kennen keinen. Herkunft der 14,45 kg benannt (BBK-Ratgeber, Ausgabe 2013, 14-Tage-Warenkorb auf 10 Tage umgerechnet) und der BLE-Wert 13,8 kg verlinkt. Quelldokumente der Ländertabelle verlinkt. Schweden korrigiert: Die Stelle nennt 3–5 l, nicht 4 l; die 4 l im Rechner sind unsere Wahl aus dieser Spanne. Abschnitt 3 um den Stromverbrauch der einzelnen Geräte, um Abkochwasser und Gaskartuschen sowie um die Verteilung des Verbrauchs über das Jahr ergänzt; Winter-Faustwert von 1,2 h gegen die eigenen PVGIS-Daten eingeordnet; beim Tagesverlauf richtiggestellt, dass unsere Kurve keines der BDEW-Standardlastprofile ist. In Abschnitt 4 das Link-Attribut auf rel="sponsored nofollow noopener" berichtigt und festgehalten, dass wir bei Angeboten aus dem Partnerkatalog die Herstellerangaben nicht abgleichen. |
| 06.09.2026 | Rechner für dynamische Stromtarife aufgenommen: Datenquelle der Börsenpreise (SMARD.de der Bundesnetzagentur, CC BY 4.0) und dessen eigene Annahmen ergänzt. Angabe zu den baltischen Empfehlungen präzisiert: Lettland beziffert die Hygiene mit 10–12 Litern, Estland nennt keine Liter. |
| 05.09.2026 | Deutsche Fassung veröffentlicht. |
6. Grenzen dieser Website
PrepGear dient der Vorbereitung im Voraus – um den Vorrat zu berechnen, Haltbarkeitsdaten zu prüfen und Kaufentscheidungen in ruhigen Zeiten zu treffen.
- In einer realen Gefahrenlage haben die Anweisungen der Behörden Vorrang – Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz der Länder und Kommunen, amtliche Warnungen (etwa über die Warn-App NINA) und Evakuierungsanordnungen. Widerspricht der Inhalt dieser Website einer aktuellen Anweisung, gilt die Anweisung.
- Wir sind keine Behörde und keine amtliche Quelle. Wir ersetzen weder die Informationen des BBK noch die Empfehlungen der Länder – wir verweisen darauf.
- Ergebnisse des Rechners sind ein Ausgangspunkt, kein individueller Plan. Sie berücksichtigen weder Gesundheitszustand, Ernährung, den Bedarf von Säuglingen und chronisch Kranken noch den Zustand des Gebäudes oder örtliche Gegebenheiten.
- Medizinische Fragen (Medikamente, lebenserhaltende Geräte), Installationen (Gas, Strom, Heizung) und bauliche Fragen gehören in die Hände einer Fachkraft. Wir geben keine medizinischen Ratschläge.
- Geräte nutzen Sie nach der Anleitung des Herstellers. Die Anleitung des Herstellers geht unserer Beschreibung vor; weichen beide voneinander ab, bitten wir um einen Hinweis.
- Technische Daten und Preise stammen von Herstellern und Händlern und können sich nach dem Datum der letzten Aktualisierung ändern. Prüfen Sie sie vor dem Kauf beim Händler.